Methodik · Version 2026-08

So wird der Preis- und Verfügbarkeitsindex berechnet

Der Index verbindet keine ungleich alten Werte zu einer scheinbar aktuellen Kennzahl. Preis und Verfügbarkeit bleiben getrennte Reihen mit eigenem Beobachtungsdatum.

Grundgesamtheit

Die erste Ausgabe prüft die ersten 100 Datensätze des Verzeichnisses in ihrer gespeicherten Reihenfolge. Die verbleibenden Datensätze zählen zur Verzeichnisabdeckung, fließen aber nicht in die auditierten Qualitätsquoten ein.

Quellen

Verfügbarkeitsdefinition

Gezählt werden Produkte, die die Quelle im Abruf als verfügbar und mit Preis meldet. Diese Zahl ist eine Beobachtung. Sie ist keine Bestandsgarantie, Reservierung oder Zusage der Apotheke. Zusätzlich wird, sofern vorhanden, die Zahl aller Produkte im Quellkatalog und der von der Quelle gemeldete Bestandszeitpunkt gespeichert.

Preisdefinition

Die erste Ausgabe enthält einen historischen Apothekenmittelwert in Euro pro Gramm aus dem Verzeichnissnapshot vom 19. Februar 2026. Er wurde am 1. August nicht neu abgefragt. Deshalb wird er weder als aktuelles Angebot noch als heutiger Marktpreis bezeichnet.

Aggregation

Abholung und Lieferung

Serviceangaben aus dem Februar-Snapshot werden nicht in Preis- oder Verfügbarkeitsmediane eingerechnet. Sie bleiben auf Profilen sichtbar, werden aber als historischer Service-Snapshot gekennzeichnet.

Freigabe- und Korrekturregeln

Ein Profil wird nur in die kanonische Sitemap aufgenommen, wenn beim Quellenabgleich mindestens die definierte Identitätsschwelle erreicht wurde. Eingereichte Korrekturen werden nicht ungeprüft veröffentlicht. Sie lösen einen neuen Quellenabgleich aus.

Reproduzierbarkeit und Expansionsgate

Die Ausgabe steht als CSV und JSON zur Verfügung. Beide enthalten Beobachtungszeiten, Quellenstatus, fehlende Werte und die historischen Preisfelder. Das maschinenlesbare Expansionsgate bleibt geschlossen, solange eine erforderliche Evidenz fehlt.

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